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Hier waren wir bereits tätig

Eine Kernbohrung verläuft ohne Erschütterungen des Gebäudes, weil die Bohrfläche mit Wasser gekühlt wird. Hohlbohrer, auch als Bohrkronen bezeichnet, schaffen Kernbohrungen in extrem hartem Material wie Stahlbeton. Dafür sorgen Diamantsegmente, mit denen diese Werkzeuge besetzt sind. Im Vergleich zu Vollbohrungen finden Hohlbohrungen auf einer bedeutend kleineren Fläche statt. Nach dem Betonbohren werden Bohrkerne und Kronen gezogen. Danach können die weiteren Arbeiten vorgenommen werden.

 

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Umfänglicher Seilsägearbeiten bei Betonrückbau an einem Hochbunker in Münster. Einschließlich Demontage und fachgerechter Entsorgung.

Hier haben wir in Stahlbetonbauwerke mehrere großformatige Kernbohrungen mit 900 mm Durchmesser und einer Bohrtiefe von ca. 1 m ausgeführt.

In Gesenkirchen, in der BP Raffinerie, wurde an einem 100 m hohen Stahlebetonkamin , 65 cm dick, eine vorhanden Öffnung mittels Seilsäge erweitert.

In Recklinghausen wurde mittels Kernbohrungen durch eine Stahlbetondecke, 65 cm dick, eine Öffnung mit den Abmessungen 1m x 1m ausgeführt.

Herstellung von zwei großformatigen Durchbrüchen durch den Stahlbeton einer Bohrpfahlwand in 15m Tiefe. Die Öffnung hat einen DM von 3,60m und eine dicke von 1,30m.

Am Ruhrpark Bochum wurden in hochwertigen Belag mit mit darunter liegendem Beton maßgenau 80 Kernbohrungen für Montage von Fahrradständern ausgeführt.

Bei Thyssen Krupp in Dortmund wurden 32 qm Fundamente aus Stahlbeton, 50 cm dick, mittels Kernbohrungen und Wandsägen in transportable Stücke zersägt.

Herstellung von zwei großformatigen Durchbrüchen durch den Stahlbeton einer Bohrpfahlwand in 15m Tiefe für hydraulischen Rohrvortrieb beim Dükerbau.

Der Stahlbetonkanal zwischen zwei Förderschnecken wurde mittels Kernbohrungen und Seilsägen zerschnitten, demontiert, abtransportiert und entsorgt.

In Dortmund haben wir für den Neubau von ca. 100 Eigenheimen ein mehrgeschossiges Verwaltungsgebäude aus Stahlbeton erschütterungsfrei zurückgebaut.

In Gewerberäumen bei Zalando in Mönchengladbach haben wir mittels Wandsägen 18 großformatige Wandöffnungen in Stahlbetonwände ausgeführt.

In Müllverbrennungsanlagen wurden 18 Stück konische Öffnungen in Stahlbeton, 1m x 1m, ca. 2m dick, mittels Kernbohrungen und Seilsägen geschnitten.

In Witten mussten beim Verlegen von Stahlbetonkanalrohren mittels Vortrieb im Pressverfahren einzelne Rohre mittels Seilsäge gekürzt werden.

An einem Betonbunker aus Stahlbeton wurden mittels Betonbohren und Seilsägen großformatige Teile aus Wänden und Decken gesägt und entsorgt.

In Wuppertal waren Kranfundamente aus Stahlbeton einer Fläche, von ca. 7,0m x 10,0m, 0,75m, in transportable Teile zu schneiden und zu fachgerecht zu entsorgen.

Bei der Renaturierung der Emscher im Ruhrgebiet mussten an mehreren Standorten Bohrpfahlwände, mittels Kernbohrungen mit Öffnungen für Ablaufkanäle zu versehen.

Bei der Deutschen Bundesbahn hatten wir die Aufgabe in 16 Stahlbetonschwellen nachträglich zum Zwecke der Schienenmontage Verbundanker einzubauen.

In Düsseldorf wird das Hotel Seestern mit 11 Etagen für einen Umbau komplett entkernt. Wir führten dort unter anderem ca. 4000 Kernbohrungen aus.

An einem Stahlbetonbunker in Bremen haben wir im 2. Bauabschnitt Tor- und Fensteröffnungen in 116 cm dicke  Stahlbetonwände mittels Seilsägen geschnitten.

Wir übernehmen beim Umbau des Hotel Seestern die gesamten Kernbohr- und Betonsägearbeiten, z.B. 80 großformatige Deckendurchbrüche.

In einem Umspannwerk in Kassel wurden von uns großvolumige Stahlbetonfundamente mittels Betonbohren und Seilsägen in transportable Größen zerschnitten.

In einem Betonbunker in Bremen, der als Oldtimergarage genutzt wird, haben wir in mehreren Wänden 900er Kernbohrungen (DM: 90 cm) als Fensteröffnungen ausgeführt.

In Düsseldorf mussten in Stahlbetonbunket im 3-Schichtbetrieb ca. 1600 m3 Stahlbetondecken und Teile abgebrochen und entsorgt werden.

Im Ruhrpark Bochum die wurden ca. 250 lfd. Meter Kernbohrungen in Naturstein und Beton für eine Polleranlage als Terrorsperren ausgeführt.

Am Neubau der Baldeneyseebrücke in Essen waren funktionslos gewordene Fundamente  mittels Seilsägearbeiten demontiert und entsorgt.

Am Ruhrpark in Bochum werden im Rahmen umfassender Sicherungsmaßnamen mit Pollern als Terrorsperren umfangreiche Fugenschneidarbeiten erforderlich.

Hier mussten wir unter Zeitdruck an einer Bahnstrecke Seilsägearbeiten für einen Energieversorger im Zusammenhang mit dem Bau einer Behelfsbrücke durchgeführt werden.

Am Flughafen Köln Bonn würden Rohrdurchführungen in Stahlbeton auf 8 Meter Länge unter beengten Platzverhältnissen für ein neues Rohr überbohrt werden.

Bei Wuppertal war wegen der Umgestaltung eines Nebeneinganges einer Bank zuvor eine überflüssige Stahlbetonschürze abzusägen und zu entsorgen.

In Dortmund musste für die Demontage eines Gebäudeteils ein Verbindungstrakt aus Stahlbeton zersägt, komplett erschütterungsfrei zurückgebaut und entsorgt werden.

Bei Essen, am Baldeney See, war an einer Fischtreppe eine Schmutzsperre zu bauen. Seilsägearbeiten & Kernbohrungen bis 2,80 m Tiefe sind erforderlich.

In Dortmund war zur Verbreiterung des Einlaufbereichs eines U/S-Bahnhofs über ca. 100 m Länge die Bahnsteigkante aus Stahlbeton um 5 cm abzuschneiden.

Herstellung von Durchbrüchen durch den Stahlbeton einer Bohrpfahlwand in 15m Tiefe für hydraulischen Rohrvortrieb
zum Bau eines Dükers.

Bei Umbaumaßnahmen in einer Industrieanlage führten wir ca. 600 Kernbohrungen und mehrere Wanddurchbrüche in Stahlbetonwänden aus.

Bei Thyssen Krupp in Dortmund wurden 32 qm Fundamente aus Stahlbeton, 50 cm dick, mittels Kernbohrungen und Wandsägen zersägt, demontiert und entsorgt.

An der Autobahn bei Nürnberg wurden von uns nach Absägen der Kappen an Pfeilern Kernbohrungen von 1,70 m Tiefe für Anschlussbewerung eingebracht.

In Gesenkirchen, in der BP Raffinerie wurde an einem 100 m hohen Stahlebetonkamin , 65 cm dick, eine vorhanden Öffnung
mittels Seilsäge erweitert.

Hier wurden in einer Raffinerie die Stahlbetonseitenwände mittels Kernbohrungen und Seilsägen abgesägt. Die Schnitte erfolgten mit einer Steigung von 45°.

In einem Stahlbetontunnel wurden im Rahmen von Betonsanierungsarbeiten mittels Handsägen in 50 Feldern bis 3 cm tiefe Schlitze geschnitten.

Für Bauwerksuntersuchungen an einem 40 Meter hohen Schornstein waren eine Reihe Kernbohrungen erforderlich, um die Standfestigkeit des Schornsteins nachzuweisen.

Hier wurden durch uns 36 großvolumige Verdichterfundamente  freigelegt, mittels Bandsäge transportfähig zersägt und abtransportiert.

In einem Windpark in der Nordsee waren Fundamentröhren über Wasser mittels Seilsägen zu kürzen und unter Wasser Kabelöffnungen zu sägen.

Für die Modernisierung der Landbahnbeleuchtung führten wir Kernbohrungen im Boden und durch Medienkanäle mit nicht üblich Durchmessern durch.

In Duisburg mussten für einen Düker mittels Kernbohrungen durch eine Stahlbetonwand großformatige Öffnungen (weiß angezeichnet) hergestellt werden.

Ausfürung von zwei Durchbrüchen durch Stahlbeton einer Bohrpfahlwand. Dicke von 1,30 m, in 15m Tiefe für hydraulischen Rohrvortrieb zum Bau eines Dükers.

Erstellung von zwei Gründungsschächten für Gittermaste in Betonfundamenten und Füllmaterial neben Gleisanlagen der Bahn in Köln.

In freigelegte Stahlbetonfundamente wurden 90 Stück Kernbohrungen als Schrägbohrungen mit 150 mm Ø für den Einbau von Zugankern ausgeführt.

Am Hafen von Münster wurde im Rahmen eines Skulpturprojektes ein "unsichtbarer Steg", zwischen den beiden gegenüber liegenden Hafenufern realisiert.

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